Meina Schellander

Meina Schellander

Meina Schellan­der

DENKFIGUREN

Skulpturale Befragungen zwischen Innen und Außen

Vernissage:
Samstag, 6. Oktober 2018, 18 Uhr

im Rahmen der ORF-Lange Nacht der Museen
Musik:  Clementine Gasser Violoncello
Nachdenkliches Furioso

Theoretische Begleitung: Silvie Aigner

 

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Gedanken über mein Schaffen
Meina Schellander

Mein bisheriges Werk umfasst vielschichtige Arbeitsfelder wie Zeichnung, Malerei, Skulptur, Objekt, Rauminstallation, Kunst im öffentlichen Raum, Fotografie, Video – es erstreckt sich über fünf Jahrzehnte. Meist sind es Reihen, Serien, in denen Phänomene innerer und äußerer Natur analysiert, transformiert, ergänzt und erweitert werden.

 

Mein Schaffen beweist Haltung, Forschergeist, Freude am Experiment, transmediales Interesse, meist technische Perfektion, es orientiert sich konsequent an eigenen Vorgaben, nicht an den Interessen des Kunstmarktes. Visionäre Vorstellungen bestimmen oft die Inhalte der Projekte während langwieriger Ausführungsprozesse. Beharrliches Weiterarbeiten führt zu Lösungen, die manchmal wieder Neues aufwerfen. Spüre mich in einem großen Bogen, der sich langsam neigt.

Wien, 2017